Fort- und Weiterbildung, Firmentraining und -schulung


In unseren Fort- und Weiterbildungen vertiefen und erweitern interessierte Teilnehmende ihr Wissen und ihre Berufserfahrung und erwerben somit anerkannte Abschlüsse, die sie in aktuellen und zukünftigen beruflichen Herausforderungen und Positionen befähigen.

Organisations- und unternehmensorientierte Trainings, Coachings und Kurse sowie Angebote im Bereich der Organisations-, Personal- und Mitarbeiterentwicklung führen wir gerne individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt durch.

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Unsere Trainings und Schulungen im Überblick

Zielsetzung

Geprüfte Wirtschaftsfachwirte/innen sind in der Lage in verschiedensten Tätigkeitsfeldern von Organisationen Führungs- und Organisationsaufgaben auszuführen. Die Ausbildung ist branchenübergreifend angelegt und befähigt somit zu einer Tätigkeit in verschiedensten Wirtschaftszweigen.

Inhalt

In der Aufstiegsfortbildung befassen sich die Teilnehmenden mit den Themen

  • Volks- und Betriebswirtschaftslehre
  • Recht und Steuern
  • Investition, Finanzen, Rechnungswesen
  • Unternehmensführung
  • Betriebliches Management
  • Logistik
  • Personalführung und Zusammenarbeit

Ausbildungsverlauf / Umfang

Die Aufstiegsfortbildung ist in Teilzeit sowie Vollzeit zu absolvieren.

Aufgrund des DIHK-Rahmenplans ist die Fortbildung zum/r Geprüften Wirtschaftsfachwirt/in auf einen Unterrichtsumfang von 650 Unterrichtsstunden angelegt.

Abschluss/Prüfung

Die Teilnehmenden erwerben einen öffentlich-rechtlichen Abschluss und legen die Prüfung vor einer Industrie- und Handelskammer ab. Die Prüfung gliedert sich in den wirtschaftsbezogenen Teil in Form einer schriftlichen Prüfung und den handlungsbezogenen Teil in Form einer schriftlichen Prüfung und einer Präsentation mit anschließendem Fachgespräch.

Der Abschluss ist im Europäischen Qualifikationsrahmen auf dem Niveau 6 eingeordnet und erfüllt hiermit die Hochschulzugangsberechtigung.

Voraussetzungen

Die Voraussetzung für die Aufstiegsfortbildung zum/r Wirtschaftsfachwirt/in sind:

  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten mindestens dreijährigen kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf oder
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten mindestens dreijährigen Ausbildungsberuf und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis oder
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis oder
  • eine mindestens dreijährige Berufspraxis (mit „kaufmännischen Bezügen“).

Zielsetzung

Fachkaufleute HWK sind befähigt betriebswirtschaftliche Zusammenhänge zu erkennen und zu beurteilen und betriebswirtschaftliche Leitungsfunktionen in kleinen und mittelständischen Unternehmen wahrzunehmen. Die Fortbildung bildet zudem den dritten Teil der Prüfung zum/r Handwerksmeister/in.

Inhalt

In der Weiterbildung befassen sich die Teilnehmenden mit den Themen:

  • Betriebsführung und Controlling
  • Finanzwirtschaft
  • Personalwirtschaft
  • Produktionsprozesse
  • Absatzwirtschaft und Marketing

Ausbildungsverlauf / Umfang

Die Weiterbildung ist in Teilzeit sowie Vollzeit absolvierbar.

Die Fortbildung ist mit einem Unterrichtsumfang von 300 Unterrichtsstunden angelegt.

Abschluss/Prüfung

Die Teilnehmenden erwerben einen öffentlich-rechtlichen Abschluss und legen die Prüfung vor einer Handwerkskammer ab. Die Prüfung gliedert sich in schriftliche und einen mündlichen Prüfungsteil, der auch als Präsentation gefordert werden kann.

Voraussetzungen

Die Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung vor der Handwerkskammer und somit auch für die Weiterbildung ist eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf.

Zielsetzung

Personen mit Ausbildereignungsberechtigung sind befähigt die betriebliche Ausbildung durchzuführen. Sie können als Ausbilder/in bei der jeweiligen Kammer eingetragen werden. Die Ausbildereignungsberechtigung ist zudem der Teil 4 der Meisterprüfung im Handwerk sowie ein erforderlicher Teil der Industriemeisterprüfung.

Inhalt

In der Weiterbildung befassen sich die Teilnehmenden mit den Themen:

  • Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen
  • Ausbildung vorbereiten
  • Einstellung von Auszubildenden begleiteten
  • Durchführung der Ausbildung
  • Abschließen der Ausbildung

Die Teilnehmenden lernen rechtliche, organisatorische und pädagogische Aspekte zur Durchführung der Berufsausbildung und die Rolle des/r Ausbilder/in kennen.

Ausbildungsverlauf / Umfang

Die Weiterbildung ist in Teilzeit sowie Vollzeit absolvierbar.

Die Fortbildung ist mit einem Unterrichtsumfang von 50-100 Unterrichtsstunden je nach Beschulungsform und Gruppengröße angelegt.

Abschluss/Prüfung

Die Teilnehmenden erwerben einen öffentlich-rechtlichen Abschluss und legen die Prüfung vor einer Handwerkskammer oder Industrie- und Handelskammer ab. Die Prüfung gliedert sich in einen schriftlichen und praktischen Teil, der durch ein Fachgespräch ergänzt wird.

Voraussetzungen

Die Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung vor der Handwerkskammer und somit auch für die Weiterbildung ist eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf. Ist diese Voraussetzung nicht gegeben, kann die Prüfung dennoch abgelegt werden, ausgebildet werden darf jedoch in diesem Fall erst nach erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf.

Zielsetzung

Elektrofachkräfte verfügen über die Kenntnisse Gefahren, die von Elektrizität ausgehen könnten, entsprechend einzuschätzen und zu vermeiden. Mit dieser Ausbildung sind Personen aus nicht-elektrotechnischen Berufsbildern befähigt kleinere elektrotechnische Arbeiten auszuführen. In der DGUV-Vorschrift 3 wird gefordert, dass Arbeiten an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln nur von Elektrofachkräften oder unter deren Leitung und Aufsicht durchgeführt werden, ergänzt diese Qualifikation in vielen Gewerken das Tätigkeitsfeld von Mitarbeitenden, um Arbeiten mit elektrotechnischen Anteilen abschließen zu können.

Inhalt

Die Qualifikation gliedert sich in drei elektrotechnische Teile, die aufeinander aufbauen.

Elektrotechnik Teil 1

  • Gefahren und Wirkung des elektrischen Stroms
  • Elektrische Energiearten
  • Einführung in die Elektrotechnik: Strom, Spannung, Widerstand, Ohm’sches Gesetz
  • Stromarten
  • Elektrische Stromkreise: Reihen- u. Parallelschaltung
  • Elektrische Arbeit, – Leistung, und Wirkungsgrad
  • Sicherheitsvorschriften, Schutzmaßnahmen
  • Messtechnik
  • Steuerungstechnik, Installationsschaltungen

Elektrotechnik Teil 2

  • Aufbau, Funktionsweise und Symbole elektrischer Bauteile und Geräte sowie Teilanlagen
  • Kennzeichnungen von Leitungen, Steckvorrichtungen
  • Schaltungsunterlagen lesen sowie Skizzen anfertigen
  • Fehler an Geräten und Anlagen eingrenzen, beheben
  • Prüfen von Schutzmaßnahmen
  • Netzformen von elektrischen Anlagen
  • Erweiterte Steuerungs- und Installationstechnik
  • Grundlagen der Regelungstechnik
  • Messtechnik

Elektrotechnik Teil 3

  • Umsetzung der Tätigkeiten
  • Praktische Übungen in der Schulungsstätte

Ausbildungsverlauf / Umfang

Die Weiterbildung ist in Teilzeit sowie Vollzeit möglich und umfasst insgesamt 80 Stunden. Die einzelnen Teile müssen aufbauend belegt werden.

Abschluss/Prüfung

Die Teilnehmenden erwerben einen anerkannten Abschluss und legen die Prüfung bei der RSL Akademie ab.

Zielsetzung

Die neuen Auszubildenden in Ihrer Organisation lernen Organisationsstrukturen und den damit einhergehenden Corporate behavior, die Normen sowie den Verhaltenskodex abgestimmt auf Ihr Unternehmen kennen. Sie beschäftigen sich zudem mit der Struktur, den Zielen und Erfordernissen der Berufsausbildung im dualen Ausbildungssystem.

Inhalt

Der Workshop setzt eine Abstimmung mit der Organisation voraus und kann folgende Themenfelder, die gemeinsam mit den Auszubildenden erarbeitet werden, beinhalten.

  • Struktur der Berufsausbildung im dualen Ausbildungssystem
  • Organisationsstrukturen im Unternehmen
  • Corporate behavior und Verhaltenskodex in der Organisation
  • Knigge im Beruf
  • Umgang mit internen und externen Kunden,
  • Lernen lernen – welcher Lerntyp bin ich und welche Lernmethoden passen zu mir?

Die Teilnehmenden entwickeln durch den Workshop Handlungssicherheit im betrieblichen Umfeld, die Einarbeitung und Aufnahme der Ausbildung fällt ihnen leichter, sie erhalten einen Überblick zu ihrer Ausbildung und den Anforderungen von Betrieb und Schule und setzen sich mit ihren persönlichen Lernvoraussetzungen auseinander um neue Strategien für ihr Lernverhalten kennenzulernen. Im geschützten Workshoprahmen können Fragestellungen der Auszubildenden aufgenommen und vertieft werden.

Umfang

Je nach Gruppengröße und Umfang der gewünschten Themen erstellen wir ein Workshopkonzept für 3 – 5 Tage.

Voraussetzungen

Die Teilnehmer/innen sollten im ersten Drittel der Berufsausbildung stehen.

Zielsetzung

Ein Unternehmensleitbild beschreibt das Selbstverständnis und die Grundprinzipien eines Unternehmens, es richtet sich nach innen an die Mitarbeitenden sowie nach außen an die Kunden, Kooperationspartner und die Umwelt.

Entwicklung und/oder Überarbeitung des Leitbildes des Unternehmens mit Mitarbeitenden stärkt die Corporate Identitiy und das Organisationsimage.

Inhalt/Zielsetzung

Der Workshop setzt eine Abstimmung mit der Organisation voraus und beinhaltet folgende Themenfelder, die zur Grundlage der Formulierungen eines Leitbildes beitragen.

  • Wofür stehen wir? (Vision/Selbstverständnis)
  • Was wollen wir erreichen? (Mission/Ziel)
  • Wie wollen wir es erreichen? (Grundprinzipien/Strategie)

Mitarbeitende aus der Organisation werden ausgewählt um im Workshop die Grundlage für ein (neues) Leitbild in Zusammenarbeit mit Vertretern/Vertreterinnen der Geschäftsleitung zu entwickeln.

Durch den Workshop und der damit einhergehenden Auseinandersetzung mit der Organisation entwickeln die Mitarbeitenden eine erhöhte Identifikation mit dem Unternehmen sowie auch dem Leitbild und werden anleitet die neuen Leitgedanken als Multiplikatoren in die Belegschaft zu tragen.

Umfang

Je nach Organisationsgröße und Umfang der gewünschten Themen erstellen wir ein Workshopkonzept für 2 – 3 Tage. Bitte fragen Sie uns für ein individuell auf Sie abgestimmtes Konzept an.

Zielsetzung

Vielfältigkeit, Unterschiedlichkeit; Differenz ist eine feste Bedingung in jeder Organisation, denn wir sind aufgrund unserer Merkmale wie Herkunft, Alter, Religion, Bildungsbiographie, soziales Umfeld etc. vielfältig. Das Diversity Management beschäftigt sich mit der gewinnbringenden Gestaltung der Vielfalt in Unternehmen sowie auch der Umwelt und dem systematischen Umgang mit dieser Bedingung.

Inhalt/Zielsetzung

Der Workshop setzt eine Abstimmung mit der Organisation voraus. Mitarbeitende werden ausgewählt, um im Workshop die aktuelle Situation der Vielfältigkeit zu bestimmen, Potentiale für die Organisation zu erarbeiten und Strategien zur Umsetzung zu entwickeln.

  • Ist-Analyse
  • Potentiale
  • Strategie und Systematik

Durch den Workshop und der damit einhergehenden Auseinandersetzung mit der Organisation entwickeln die Mitarbeitenden eine erhöhte Identifikation mit dem Unternehmen. Die Ergebnisse können zudem in Zukunft stark in die Außenwirkung einfließen. Die entwickelten Systematiken und Strategien fördern das Zusammenleben und die Arbeitsatmosphäre, erleichtern Arbeitsabläufe und führen zur Nutzung vielfältiger Energien und Synergien. Die Workshopteilnehmer/innen werden anleitet die Inhalte als Multiplikatoren in die Belegschaft zu tragen und treten in Zukunft als Botschafter/innen der Vielfalt auf, sie entwickeln das Diversity Management im Unternehmen weiter, erkennen Potentiale und unterbreiten Entwicklungsvorschläge.

Umfang

Je nach Organisationsgröße und Umfang der gewünschten Themen erstellen wir ein Workshopkonzept für 5 – 10 Tage. Bitte fragen Sie uns für ein individuell auf Sie abgestimmtes Konzept an.

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