Ausbildung bei RSL


Wir bilden deutschlandweit in kaufmännischen, gewerblich-technischen und informationstechnischen Berufsbildern aus und stellen Ausbildungsangebote für Organisationen und Unternehmen. Im Rahmen der Ausbildungsanforderungen durch das Berufsbildungsgesetz erstellen wir Konzepte für Ausbildungsmaßnahmen und bereiten Teilnehmer*innen auf die Abschlussprüfung vor der jeweiligen prüfenden Stelle vor.

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Unser Ausbildungsangebot

Zielsetzung

Die neuen Auszubildenden in Ihrer Organisation lernen Organisationsstrukturen und den damit einhergehenden Corporate behavior, die Normen sowie den Verhaltenskodex abgestimmt auf Ihr Unternehmen kennen. Sie beschäftigen sich zudem mit der Struktur, den Zielen und Erfordernissen der Berufsausbildung im dualen Ausbildungssystem.

Inhalt

Der Workshop setzt eine Abstimmung mit der Organisation voraus und kann folgende Themenfelder, die gemeinsam mit den Auszubildenden erarbeitet werden, beinhalten.

  • Struktur der Berufsausbildung im dualen Ausbildungssystem
  • Organisationsstrukturen im Unternehmen
  • Corporate behavior und Verhaltenskodex in der Organisation
  • Knigge im Beruf
  • Umgang mit internen und externen Kunden,
  • Lernen lernen – welcher Lerntyp bin ich und welche Lernmethoden passen zu mir?

Die Teilnehmenden entwickeln durch den Workshop Handlungssicherheit im betrieblichen Umfeld, die Einarbeitung und Aufnahme der Ausbildung fällt ihnen leichter, sie erhalten einen Überblick zu ihrer Ausbildung und den Anforderungen von Betrieb und Schule und setzen sich mit ihren persönlichen Lernvoraussetzungen auseinander um neue Strategien für ihr Lernverhalten kennenzulernen. Im geschützten Workshoprahmen können Fragestellungen der Auszubildenden aufgenommen und vertieft werden.

Umfang

Je nach Gruppengröße und Umfang der gewünschten Themen erstellen wir ein Workshopkonzept für 3 – 5 Tage.

Voraussetzungen

Die Teilnehmer/innen sollten im ersten Drittel der Berufsausbildung stehen.

Zielsetzung

Kaufleute für Büromanagement führen organisatorische und kaufmännisch-verwaltende Tätigkeiten aus. Sie erledigen z.B. den Schriftverkehr, entwerfen Präsentationen, beschaffen Büromaterial, planen und überwachen Termine, bereiten Sitzungen vor und organisieren Dienstreisen. Auch unterstützen sie die Personaleinsatzplanung und kaufen externe Dienstleistungen ein. Zudem betreuen sie Kunden, wirken an der Auftragsabwicklung mit, schreiben Rechnungen und überwachen Zahlungseingänge. Im öffentlichen Dienst unterstützen sie Bürger/innen z.B. bei der Antragstellung, klären Anliegen und Zuständigkeiten und wirken an der Aufstellung des Haushalts- oder Wirtschaftsplanes mit.

Inhalt

  • Büroprozesse abwickeln
  • Aufträge und Rechnungen entgegennehmen und bearbeiten
  • Rechnungen erstellen und Zahlungsverkehr überwachen
  • Aufgaben im Bereich kaufmännische Steuerung und Kontrolle ausführen
  • Aufgaben im Personalbereich ausführen
  • Aufgaben in Einkauf und Logistik ausführen
  • Aufgaben in Marketing und Vertrieb sowie in Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsorganisation übernehmen

Im öffentlichen Dienst:

  • bei der Haushaltsplanaufstellung mitwirken, Haushaltsüberwachungslisten führen
  • Anträge klären und annehmen, für die Bearbeitung der Anträge erforderliche Sachverhalte ermitteln (z.B. form- und fristgerechte Einlegung von Widersprüchen prüfen)
  • Fristen und Termine berechnen
  • an der Vorbereitung von Verwaltungsvorgängen mitwirken
  • Bescheide erteilen

Ausbildungsverlauf / Umfang

Kaufmann/-frau für Büromanagement ist ein 21/24-monatiger anerkannter Ausbildungsberuf in Industrie und Handel sowie im öffentlichen Dienst. Die Ausbildung findet auch im Handwerk statt. Es wird ein 6-monatiges Praktikum absolviert.

Abschluss/Prüfung

Der Abschluss ist im Europäischen Qualifikationsrahmen auf dem Niveau 4 und kann vor der IHK bzw. HWK abgelegt werden

Voraussetzungen

Realschulabschluss oder ein vergleichbarer Abschluss

Zielsetzung

Industriekaufleute steuern betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen. In der Materialwirtschaft vergleichen sie Angebote, verhandeln mit Lieferanten und betreuen die Warenannahme und -lagerung. In der Produktionswirtschaft planen, steuern und überwachen sie die Herstellung von Waren oder Dienstleistungen und erstellen Auftragsbegleitpapiere. Kalkulationen und Preislisten zu erarbeiten und mit den Kunden Verkaufsverhandlungen zu führen, gehört im Verkauf zu ihrem Zuständigkeitsbereich. Außerdem erarbeiten sie Marketingstrategien. Sind sie in den Bereichen Rechnungswesen bzw. Finanzwirtschaft tätig, bearbeiten, buchen und kontrollieren Industriekaufleute die im Geschäftsverkehr anfallenden Vorgänge. Im Personalwesen ermitteln sie den Bedarf an Mitarbeitern, wirken bei der Personalbeschaffung bzw. -auswahl mit und planen den Personaleinsatz

Inhalt

Während der Ausbildungsmaßnahme lernen die Teilnehmenden

  • wie der Bedarf an Produkten und Dienstleistungen ermittelt wird
  • wie Kosten erfasst und überwacht werden
  • wie Instrumente der Kostenplanung und -kontrolle zum Einsatz kommen
  • wie der Personalbedarf errechnet wird und wie die Personalverwaltung organisiert ist
  • welche Instrumente der Personalbeschaffung und -auswahl zum Einsatz kommen
  • wie Bestands- und Erfolgskonten zu führen sind
  • wie Vorgänge des Zahlungsverkehrs und des Mahnwesens bearbeitet werden
  • wie Absatzwege wirksam genutzt werden
  • wie Service-, Kundendienst- und Garantieleistungen zu handhaben sind

Ausbildungsverlauf / Umfang

Industriekaufmann/-frau ist ein 21/24-monatiger anerkannter Ausbildungsberuf in Industrie und Handel sowie im öffentlichen Dienst. Die Ausbildung findet auch im Handwerk statt. Es wird ein 6-monatiges Praktikum absolviert.

Abschluss/Prüfung

Der Abschluss ist im Europäischen Qualifikationsrahmen auf dem Niveau 4 und kann vor der IHK abgelegt werden

Voraussetzungen

Guter Realschulabschluss oder ein vergleichbarer Abschluss

Zielsetzung

Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung organisieren den Versand, Umschlag und ggf. die Lagerung von Gütern. Sie überwachen das Zusammenwirken aller an einer Logistikkette Beteiligten von Versender, Fracht- bzw. Verkehrs- und Umschlagsunternehmen, Lagerbetreiber, Versicherungsunternehmen bis hin zum Endkunden. Außerdem beraten und betreuen sie Kunden, z.B. in der Wahl des Transportmittels und -verfahrens oder in Fragen der Verpackung. Sie kalkulieren Preise, arbeiten Angebote aus, bereiten Verträge vor und kümmern sich um den Versicherungsschutz.

Ist ein Auftrag erteilt, beauftragen sie Transportunternehmen, fertigen Warenbegleit-, Fracht- und Zollpapiere aus und überwachen die Abwicklung des Auftrags. Sie bearbeiten Reklamationen, nehmen Schadensmeldungen entgegen und kümmern sich um die Regulierung von Schäden. Ist ein Auftrag abgewickelt, rechnen sie die Leistungen ab. Sie weisen Zahlungen an und bearbeiten Vorgänge des Mahnwesens

Inhalt

Während der Ausbildungsmaßnahme lernen die Teilnehmenden

  • wie man Verkehrsverbindungen unter Berücksichtigung verkehrsgeografischer und wirtschaftlicher Gesichtspunkte festlegt
  • wie man Kunden berät, auf Kundenwünsche eingeht und Angebote über Speditionsleistungen erstellt
  • welche güterbezogenen Sicherheitsvorschriften zu beachten sind
  • welche Rechte und Pflichten aus betrieblichen Haftpflicht- und Sachversicherungsverträgen entstehen
  • welche Transportmittel sich für bestimmte Güter eignen, welche rechtlichen Bedingungen man berücksichtigen muss und wie man Beschränkungen ermittelt
  • welche Maßnahmen zur Schadensverhütung und Schadensminderung getroffen werden sollen und wie diese überwacht werden
  • wie man qualitätssichernde Maßnahmen im eigenen Arbeitsbereich anwendet
  • welche Gefahren im Umgang mit Gefahrgut bestehen, welche Gefahrenklassen und -symbole zu beachten sind und wie güterbezogene Sicherheitsvorschriften umzusetzen sind
  • welche Vorschriften man im grenzüberschreitenden Verkehr berücksichtigen muss, welche zoll- und außenwirtschaftlichen Rechtsvorschriften zu berücksichtigen sind und wie das Akkreditivverfahren funktioniert

Ausbildungsverlauf / Umfang

Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen ist ein 21/24-monatiger anerkannter Ausbildungsberuf in Industrie und Handel. Es wird ein 6-monatiges Praktikum absolviert.

Abschluss/Prüfung

Der Abschluss ist im Europäischen Qualifikationsrahmen auf dem Niveau 4 und kann vor der IHK abgelegt werden

Voraussetzungen

 Guter Realschulabschluss oder ein vergleichbarer Abschluss. Gutes Englisch wird in den meisten Speditionen als Voraussetzung angesehen.

Zielsetzung

Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Systemintegration planen und konfigurieren IT-Systeme. Als Dienstleister im eigenen Haus oder beim Kunden richten sie diese Systeme entsprechend den Kundenanforderungen ein und betreiben bzw. verwalten sie. Dazu gehört auch, dass sie bei auftretenden Störungen die Fehler systematisch und unter Einsatz von Experten- und Diagnosesystemen eingrenzen und beheben. Sie beraten interne und externe Anwender bei Auswahl und Einsatz der Geräte und lösen Anwendungs- und Systemprobleme. Daneben erstellen sie Systemdokumentationen und führen Schulungen für die Benutzer durch.

Inhalt

Während der Ausbildungsmaßnahme lernen die Teilnehmenden

  • wie man Betriebssysteme und deren Anwendungsbereiche unterscheidet und was man beim Anpassen und Konfigurieren beachten muss
  • worauf man beim Testen von Systemen achten muss
  • wie man Programmierlogik und -methoden anwendet
  • wie man Kunden informiert und berät und Anwendungslösungen kundengerecht dokumentiert
  • wie Ergebnisse der Betriebsabrechnung für Controlling zwecke ausgewertet werden
  • worauf man beim Entwerfen von Datenmodellen achten muss
  • wie Netzwerkarchitekturen voneinander unterschieden werden
  • wie man Hard- und Softwarekomponenten in bestehende Systeme einpasst und in Betrieb nimmt
  • wie Softwarearchitekturen in Netze integriert werden und wie Systeme unter Beachtung der Betriebsabläufe gesteuert werden
  • wie man Angriffsszenarien auf Netzwerke erkennt und bewertet und Systeme zur IT-Sicherheit implementiert
  • was man beim Einrichten von Bedienoberflächen und Benutzerdialogen beachten muss

Ausbildungsverlauf / Umfang

Fachinformatiker/-in ist ein 21/24-monatiger anerkannter Ausbildungsberuf in Industrie und Handel. Es wird ein 6-monatiges Praktikum absolviert.

Abschluss/Prüfung

Der Abschluss ist im Europäischen Qualifikationsrahmen auf dem Niveau 4 und kann vor der IHK abgelegt werden

Voraussetzungen

Guter Realschulabschluss oder ein vergleichbarer Abschluss

Zielsetzung

IT-System-Elektroniker/innen entwerfen, installieren und konfigurieren Systeme, Komponenten und Netzwerke der Informationstechnologie. Hierzu beschaffen sie Hard- und Software und richten die Stromversorgung ein. Anschließend nehmen sie die Systeme in Betrieb und installieren die Software. Sie informieren und beraten Kunden vor Ort über die Nutzungsmöglichkeiten von informations- und kommunikationstechnischen Geräten wie Computer, Telefonanlage, Drucker oder Faxgerät. Bei der Aufstellung der Geräte achten sie darauf, dass diese leicht zugänglich bzw. komfortabel zu bedienen sind und ergonomischen Ansprüchen genügen. Ferner warten sie die Kommunikationsinfrastruktur und beheben auftretende Störungen.

Inhalt

Während der Ausbildungsmaßnahme lernen die Teilnehmenden

  • welche Unterschiede die marktüblichen IT-Systeme aufweisen, z.B. in Bezug auf Einsatzbereich, Leistungsfähigkeit oder Wirtschaftlichkeit
  • worin sich verschiedene Speichermedien sowie Ein- und Ausgabegeräte unterscheiden und in welchen Bereichen sie jeweils eingesetzt werden
  • wie man Hardware, Anwendungsprogramme und Betriebssysteme installiert und konfiguriert sowie Geräte beim Kunden montiert
  • wie man den Isolationswiderstand misst
  • wie man Kunden informiert, berät und auf ihre Interessen eingeht
  • wie man Angriffsszenarien auf Netzwerke erkennt, bewertet und Systeme zur IT-Sicherheit in Netzwerken implementiert
  • wie Marktbeobachtungen durchzuführen sind und worauf man beim Vergleich von Preisen, Leistungen und Konditionen achten muss
  • wie man Störungsmeldungen entgegennimmt und Vorschläge zur Störungsbeseitigung unterbreitet
  • wie man Produktschulungen plant und durchführt
  • wie man die für das Einsatzgebiet typischen Produkte, Prozesse und Verfahren im Hinblick auf die Anforderungen an Systemlösungen analysiert und in ein Lösungskonzept umsetzt
  • wie die zu einem Projekt gehörenden Fremdleistungen zu koordinieren sind

Ausbildungsverlauf / Umfang

IT-System-Elektroniker/innen ist ein 21/24-monatiger anerkannter Ausbildungsberuf in Industrie und Handel. Es wird ein 6-monatiges Praktikum absolviert.

Abschluss/Prüfung

Der Abschluss ist im Europäischen Qualifikationsrahmen auf dem Niveau 4 und kann vor der IHK abgelegt werden

Voraussetzungen

Guter Realschulabschluss oder ein vergleichbarer Abschluss

Zielsetzung

Elektroniker/innen für Geräte und Systeme passen Baugruppen an, erstellen Leiterplatten, montieren Komponenten und stellen elektronische Geräte und Systeme für verschiedene Verwendungszwecke her. Sie installieren und konfigurieren Programme oder Betriebssysteme, prüfen Komponenten, erarbeiten Gerätedokumentationen oder erstellen Layouts. Darüber hinaus kümmern sie sich um die Beschaffung von Bauteilen sowie Betriebsmitteln und unterstützen Techniker/innen oder Ingenieure bzw. Ingenieurinnen bei der Umsetzung von Aufträgen. Sie planen Produktionsabläufe, richten Fertigungs- und Prüfmaschinen ein und wirken bei der Qualitätssicherung mit. Außerdem erstellen sie Systemdokumentationen und Fertigungsunterlagen. Auch die Wartung und Instandsetzung fällt in ihren Aufgabenbereich. Im Kundendienst und bei der Reparatur von Geräten grenzen Elektroniker/innen für Geräte und Systeme die Fehlerquellen ein und wechseln defekte Teile aus. Zudem beraten sie Kunden und weisen Benutzer in die Handhabung der Geräte ein.

Inhalt

Während der Ausbildungsmaßnahme lernen die Teilnehmenden

  • wie Arbeitsabläufe und Teilaufgaben unter Beachtung rechtlicher, wirtschaftlicher und terminlicher Vorgaben zu planen sind und wie man bei Abweichungen von der Planung Prioritäten setzt
  • wie man Baugruppen montiert, demontiert und Teile durch mechanische Bearbeitung anpasst
  • was bei der Berechnung und Messung elektrischer Größen zu beachten ist und wie man die Funktion von Steuerungen und Regelungen prüft und bewertet
  • wie man Gefahren beurteilt, die sich aus dem Betreiben elektrischer Geräte, Betriebsmittel und Anlagen ergeben, und durch welche Schutzmaßnahmen die sichere Nutzung zu gewährleisten ist
  • was bei der Auswahl von Hard- und Softwarekomponenten und bei der Einbindung von IT-Systemen in Netzwerke zu beachten ist
  • Lösungskonzepte für Schaltungen und konstruktiven Aufbau mit zu entwickeln und Prozessschritte unter Beachtung arbeitsorganisatorischer, technologischer, wirtschaftlicher und sicherheitstechnischer Gesichtspunkte zu planen
  • Hardwarekomponenten, Geräte und Systeme anzupassen, zu montieren und zu prüfen sowie geräte- und systemspezifische Software zu installieren und zu konfigurieren
  • Mess- und Prüfverfahren sowie Diagnosesysteme auszuwählen und einzusetzen, elektrische Größen und Signale zu messen, zu prüfen und zu protokollieren
  • Geräte und Systeme zu warten und instand zu setzen
  • Leitungen zu konfektionieren sowie Komponenten zu verbinden
  • was beim Austausch von Produkt- und Prozessdaten zu beachten ist

Ausbildungsverlauf / Umfang

Elektroniker/-in für Geräte und Systeme ist ein 21/24-monatiger anerkannter Ausbildungsberuf in Industrie und Handel. Es wird ein 6-monatiges Praktikum absolviert.

Abschluss/Prüfung

Der Abschluss ist im Europäischen Qualifikationsrahmen auf dem Niveau 4 und kann vor der IHK abgelegt werden

Voraussetzungen

Guter Realschulabschluss oder ein vergleichbarer Abschluss

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